Archivfoto: Meyer
Mit dem Blick zurück gewinnt man den Eindruck, dass die Kombination Michael Maurer und Mönsheim nie richtig gepasst hat: 2022 wurde er als Nachfolger von Thomas Fritsch zum Bürgermeister gewählt. Mit Maurer sollte es ein Aufbruch werden – es wurde zum Desaster. Viereinhalb Jahre nach seiner Wahl muss er sich nun diesen Dezember wegen des Vorwurfs der Untreue und Bestechlichkeit vor Gericht verantworten.
Archivfoto: Meyer
Die Geschichte um Michael Maurer beginnt mit dessen Vorgänger. „Thomas Fritsch tritt nicht mehr an“, titelt die „Pforzheimer Zeitung“ am 27. November 2021. Drei Amtszeiten lang war er Mönsheims Bürgermeister, eine vierte Periode schließt er jedoch aus – aus privaten Gründen.
Als junger Mensch hätte ich nie im Leben gedacht, dass einem diese Entscheidung so schwerfallen kann“, sagt Thomas Fritsch in der Gemeinderatssitzung, als er seine Entscheidung bekanntgibt.
Archivfoto: Tilo Keller
Die große Frage: Wer folgt auf Fritsch? Der Gemeinderat setzt die Neuwahl auf den 22. Mai 2022 fest. Der Bewerbungszeitraum startet am 12. März. Bis zum 25. April können Bewerber um das höchste Amt in der Gemeinde ihren Hut in den Ring werfen. Und obwohl es Mitte März 2022 noch keine Kandidaten gibt, ist zumindest der Name eines Interessenten bekannt: der 25-jährige Michael Maurer.
Seine Bewerbungsunterlagen wirft er schließlich Ende März ein. Er ist nicht der Einzige, der Bürgermeister von Mönsheim werden möchte.
Maurer trifft bei der Kandidatenvorstellung am 12. Mai 2022 auf Paul Czerkies und Christoph Friedrich. Czerkies ist Beamter in der Bundesfinanzverwaltung. Friedrich arbeitet im Jugendamt des Landratsamts Ludwigsburg.
Archivfoto: Tilo Keller
Bürgermeister-Kandidat Maurer teilt am 19. Mai 2022, drei Tage vor der Wahl, ein Bild auf Instagram, das sein mit Ketchup beschmiertes Auto zeigt. Unterschrieben sind die Beleidigungen mit „Antifa“. Maurer wertet dies als „Stimmungsmache und Ressentiments“ gegen ihn. Es gebe teilweise kritische Stimmen in Mönsheim, die ihm vorwerfen würden, seine frühere CDU-Mitgliedschaft bewusst zu Beginn seiner Bewerbung verschwiegen zu haben, sagt er der PZ. Mittlerweile ist das Bild auf Instagram gelöscht.
Archivfoto: Yui Mok/PA Wire/dpa
Drei Kandidaten treten am 22. Mai 2022 an, aber am Ende wird es eine klare Sache: Michael Maurer gewinnt die Wahl in Mönsheim mit 57 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 55,2 Prozent. Der Wahlsieger verspricht noch am Abend, keine Zeit verlieren zu wollen und sich zügig einzuarbeiten. Mögliche Ressentiments derer, die nicht für ihn waren, wolle er abbauen.
Sie sehen einen freudigen, glücklichen und demütigen Michael Maurer.
Archivfoto: Tilo Keller
22. Mai 2022: Michael Maurer gewinnt die Wahl deutlich
Video: TV-BW
Kaum ist Michael Maurer gewählt, gibt es schon Ärger: Wegen seiner Berufsangaben – er hatte sich in seiner Bewerbung als Verwaltungswirt ausgegeben – wird ihm nicht einmal eineinhalb Wochen nach seiner Wahl, am 3. Juni 2022, von Gemeinderat Hans Kuhnle Täuschung der Bürger vorgeworfen.
Fakt ist: Maurer wurde in Marbach am Neckar zum Verwaltungsfachangestellten ausgebildet. Kuhnle erklärt, die Wahl müsse eigentlich annulliert werden und legt Einspruch ein.
Hans Kuhnle saß für die Unabhängige Bürgerliste Mönsheim im Gemeinderat der Heckengäu-Kommune. Archivfoto: UBLM
"Bestimmte Strömungen ignorieren das Fehlverhalten dieses Kandidaten völlig. Das ist für mich nicht nachvollziehbar", sagt der kritische Gemeinderat.
Maurer hatte bei der Kandidatenvorstellung zu seiner Berufsausbildung Stellung genommen. Er habe einen Fehler gemacht, den er inzwischen aber berichtigt habe. Die Kommunalaufsicht urteilt nach Prüfung, dass die Wahl nicht wiederholt werden muss.
Archivfoto: Röhr
Laut „Stuttgarter Zeitung“ gab es aber auch in Marbach Unmut über Maurer, der von 2017 bis 2019 Stadtverbandsvorsitzender der dortigen CDU war. Dass die Christdemokraten dort massiv verstimmt sind, belegen die damaligen Aussagen der CDU-Fraktionsvorsitzenden Heike Breitenbücher.
„Wir haben uns gerne von Herrn Maurer getrennt“, sagt sie.
Ob Maurers Ausscheiden mit der anonymen Anschuldigung finanzieller Unregelmäßigkeiten zusammenhing, ließ sie offen.
Foto: Bernd Weißbrod/dpa picture alliance
19. August 2022: Michael Maurers erster Arbeitstag als Bürgermeister der Heckengäu-Gemeinde. Am Tag zuvor überreicht ihm Thomas Fritsch symbolisch den Schlüssel zum Rathaus.
Ende November 2022 ist Maurer 100 Tage im Amt. Er äußert sich im PZ-Interview zum Fehler mit seiner Berufsbezeichnung und der damit verbundenen Wahlanfechtung. Rückblickend hätte er diesen Fehler nicht machen dürfen.
Und er betont:
Ich habe keine Leichen im Keller.
Archivfoto: Röhr
Eine Formalie wird Mitte Oktober 2023 zum Politikum. Maurer kommt verkehrsbedingt zehn Minuten zu spät zur Sitzung des Zweckverbands Gewerbepark Heckengäu, bestehend aus Vertretern der Gemeinden Friolzheim und Mönsheim. Die Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden steht an. Bisher war es üblich, dass die jeweiligen Bürgermeister aus Friolzheim und Mönsheim den Vorsitz und die Stellvertretung übernommen haben. Während er noch unterwegs zur Sitzung ist, beantragt die Mönsheimer Delegation die Absetzung genau dieses Tagesordnungspunktes. Bürgermeister Maurer spricht gegenüber der PZ, dass dies "wohl als Affront" gemeint gewesen sei.
"In den rund eineinhalb Jahrzehnten seines Bestehens war es bislang üblich, dass die jeweiligen Bürgermeister Vorsitz und Stellvertretung (des Zweckverbandes) bekleiden. Aufgrund des Verbandssitzes in Friolzheim kommt der Vorsitzende daher bislang aus Friolzheim, sein Stellvertreter aus Mönsheim. Diese Aufgabenteilung war stets erfolgreich und konstruktiv“, sagt Friolzheims Bürgermeister Michael Seiß.
Archivfoto: Meyer
Im Januar 2024 wird der Mönsheimer Bürgermeister vom Landratsamt Enzkreis informiert, dass ein Disziplinarverfahren gegen ihn eröffnet worden ist. Angestoßen haben es Mönsheimer Gemeinderäte: Auf 300 Seiten mit 40 Unterpunkten haben sie etwaige Verfehlungen des Rathauschefs zusammengetragen. Maurer beteuert, dass er nicht gegen seinen Amtseid verstoßen habe.
Der Unterstand am Paulinensee in Mönsheim wurde inzwischen abgebaut. Archivfoto: Tilo Keller
Ende Januar 2025 ist das Disziplinarverfahren abgeschlossen. Maurer sieht sich weitgehend entlastet. Was ihm vom Gemeinderat vorgeworfen wurde: Unter anderem Täuschung, Befangenheit in Verbindung mit dem Beratungsprozess in der Kita Villa Kunterbunt sowie die nicht abgestimmte Errichtung des Unterstandes am Paulinensee. Er hätte den Gemeinderat stärker in bestimmte Entscheidungen einbeziehen müssen und im Vergaberecht habe er „zu unbürokratisch gehandelt“, so der Bürgermeister. Er habe sich während des Disziplinarverfahrens für die Verfahrensfehler entschuldigt.
Anhaltspunkte für eigennütziges Verhalten, beispielsweise im Sinn persönlicher Bereicherung, seien nicht festgestellt worden, so Maurer damals im Gespräch mit der PZ.
Symbolbild: Sebastian Gollnow/dpa
Margit Stähle ist Mönsheims Erste Bürgermeister-Stellvertreterin. Archivfoto: Tilo Keller
13. März 2025: Im Auftrag der Pforzheimer Staatsanwaltschaft durchsucht die Polizei das Mönsheimer Rathaus sowie die Privaträume von Michael Maurer. Der Rathauschef wird der Untreue und der Bestechlichkeit verdächtigt. Im Raum stehen die Vorwürfe, dass der Rathauschef in drei Fällen Mobiliar für eine Kita, eine Schule und die Festhalle zu überhöhten Preisen angeschafft und im Gegenzug persönliche Vorteile erhalten haben soll. Im Laufe der Ermittlungen werden die Fälle, um die es sich handeln soll, konkreter.
Das Landratsamt Enzkreis spricht noch am selben Tag gegen den Bürgermeister ein Verbot aus, seine Dienstgeschäfte zu führen. Zudem darf Michael Maurer das Rathaus nicht mehr betreten.
Der Gemeinderat trifft sich zu einer Sondersitzung.
In Mönsheim übernehmen derweil Maurers ehrenamtliche Stellvertreter Margit Stähle und Joachim Baumgärtner das Ruder der Gemeinde. Stähle hat Verwaltungserfahrung: Sie ist für das Baurecht in Rutesheim zuständig.
Im Juni läuft ein Disziplinarverfahren gegen Maurer an, das aber ruht, während die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Für Michael Maurer gilt die Unschuldsvermutung. Knapp ein halbes Jahr später, am 29. August 2025, klagt er vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe per Eilantrag gegen das Verbot der Führung der Dienstgeschäfte sowie das Betretungsverbot des Rathauses. Der Antrag wird größtenteils abgelehnt, weil die Richter Anhaltspunkte sahen, dass sich der Bürgermeister dienstwidrig verhalten habe. Das Hausverbot im Rathaus sei dagegen überzogen, da es Maurer auch das Betreten der Verwaltungsgebäude für persönliche Angelegenheiten verwehre, so die Richter.
Archivfoto: Uli Deck/dpa
Alt-Bürgermeister Thomas Fritsch auf dem Tobel mit Blick über Mönsheim. Archivfoto: Kastner
Anfang Mai 2026: Die Ermittlungen ziehen sich mittlerweile über ein Jahr hin. Ein Ergebnis gibt es noch nicht. Die PZ trifft sich mit Alt-Bürgermeister Thomas Fritsch auf einem seiner Lieblingsplätze in Mönsheim, dem Tobel. Fast ein Vierteljahrhundert hat Fritsch als Bürgermeister die Gemeinde geprägt. Im Gespräch geht es um Erreichtes und welche Projekte er im Ruhestand hat. Aber natürlich auch um die Causa Maurer.
Fritsch sagt, er sei am Tag der Durchsuchung des Rathauses vom Landrat darüber informiert worden. Er hielt es anfangs für einen Scherz.
"Ich habe es erst nicht glauben können."
Die Geschichte macht ihn noch immer sprachlos, sagt er. Sein Eindruck: Die Causa Maurer spalte die Gemeinde. Ohne jegliche persönliche Wertung: Es tue ihm leid, was in Mönsheim passiere.
Es schwebt über allem, das hat der Ort nicht verdient.
Dabei habe er ein gutes Gefühl gehabt, sagt Fritsch. Michael Maurer habe sich sehr gut informiert und die Gemeinderatsprotokolle gelesen, so der ehemalige Bürgermeister. Es habe des Weiteren mehrere Gespräche mit ihm gegeben.
Ich habe das Gefühl gehabt, dass es passt.
Archivfoto: Kastner
Am 11. Mai kommt Bewegung in die Angelegenheit: Es ist ein Paukenschlag in dem mittlerweile 14 Monate andauernden Verfahren. Die Pforzheimer Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen den Mönsheimer Bürgermeister wegen Untreue und Bestechlichkeit. Später präzisiert die Staatsanwaltschaft gegenüber der "Pforzheimer Zeitung" die Anklage-Punkte: Im Raum stehen zwei Vorwürfe. Maurer wird vorgeworfen, sich direkt als auch indirekt bei der Bürocontainer-Bestellung für einen Kindergarten sowie bei der Auftragsvergabe von Schulmöbeln bereichert zu haben. So sollen unter anderem "Kickback-Zahlungen" - verdeckte Rückvergütungen - an eine Firma geflossen sein, an der Maurer als Gesellschafter beteiligt
"Es ist gut, dass Bewegung in die Angelegenheit kommt – für alle Beteiligten“, sagt Bürgermeister-Stellvertreterin Margit Stähle. Das Landratsamt habe sie von der Anklageerhebung in Kenntnis gesetzt.
Es sei wünschenswert, wenn die nächsten Schritte schnellstmöglich, nach den Regeln der geltenden Gesetze, eingeleitet werden würden, so Stähle. Die Antworten aus dem Mönsheimer Gemeinderat sind zurückhaltender: Kein Kommentar, das Verfahren müsse abgewartet werden, so der Tenor.
Archivfoto: Uli Deck/dpa
Was sagt der suspendierte Bürgermeister zur Anklageerhebung? Lange ist es ruhig um Michael Maurer gewesen. Nach PZ-Informationen ist er aus Mönsheim weggezogen und soll nun in der umliegenden Nachbarschaft wohnen. Die PZ-Redaktion hat über einen längeren Zeitraum versucht, mit dem Mönsheimer Bürgermeister in Kontakt zu treten. Seine alte Handynummer ist mittlerweile nicht mehr vergeben. Eine Anfrage über seine persönliche E-Mail fruchtet dann. Starke eineinhalb Wochen, nachdem die Staatsanwaltschaft entschieden hat, ihn anzuklagen, meldet er sich schließlich über einen Sprecher zu Wort.
"Für Herrn Maurer gilt uneingeschränkt die Unschuldsvermutung, selbst wenn man wie auch aus vergleichbaren Konstellationen aus der Vergangenheit weiß, dass bestimmte Parteien es gerne anders hätten respektive andere Stimmungen teilen“, heißt es seitens des Sprechers.
Für Maurer, seine Frau und seine Familie sei das Verfahren, so der Sprecher in dem Schreiben an die PZ weiter, ein „nicht nachvollziehbares Zusammenspiel aus Verdacht, öffentlicher Wahrnehmung, befremdlicher Befeuerung durch Personen und institutionellen Abläufen."
Archivfoto: Meyer
Mit "Viele Grüße aus der Zähringerallee" schließt ein dubioses anonymes Schreiben, das der "Pforzheimer Zeitung" zugeht. Ein Blick auf die Landkarte: In der Zähringerallee 3 in Pforzheim befindet sich das Landratsamt Enzkreis. Maurer solle aus dem Amt entfernt werden.
Das sei das „Ziel meines Chefs/Chefin...“ – heißt es im Schreiben wörtlich. Es sei „etwas im Gange“. Zudem wird behauptet, Staatsanwaltschaft und Landratsamt würden falsche Informationen verbreiten.
Zweifel, dass der anonyme Brief wirklich von dort stammt, kommen bei den beigefügten Anhängen auf. Denn es sind keine Insider-Informationen aus dem Landratsamt, sondern öffentlich einsehbare Dokumente, die allesamt über das Mönsheimer Ratsinformationssystem zugänglich sind.
Beim Blick auf den Umschlag wird es kurios: Der Brief trägt den Stempel des Briefzentrums 70, das sich in Waiblingen befindet.
„Wenn der Umschlag den Poststempel des Briefzentrums 70 trägt, ist der Brief in der Stuttgarter Region eingeworfen worden“, so DHL-Sprecherin Sonja Radjicic.
Die Suche nach dem Verfasser bleibt erfolglos. Es sind keine Insider-Infos aus dem Landratsamt, es bleibt aber das Gefühl, als kenne sich der Schreiber sehr gut mit Maurers Innenleben aus.
Foto: Kastner
Es wird ernst: Ende Juli lässt das Amtsgericht Pforzheim die Anklage zu. Dabei stützen sich die Richter auf zwei Vorgänge: Zum einen geht es um den Auftrag zur Lieferung eines Büro- und eines Lagercontainers für den Kindergarten „Wichtelhaus“, bei dem „Kickback-Zahlungen“ – verdeckte Rückvergütungen – an den Bürgermeister geflossen sein sollen. Das Geld sei verschleiert an eine Gesellschaft geflossen, an der Maurer beteiligt sei. Es gehe um 48.500 Euro und darüber hinaus die Übernahme von Leasingraten des Angeklagten in Höhe von 2882,64 Euro.
Das Amtsgericht legt den Fokus auch auf den Kauf von Möbeln für die Nachmittagsbetreuung an einer Mönsheimer Schule. Laut Anklage wurde ein überhöhter Preis von 7056,82 Euro bezahlt. Maurer habe gewusst, dass diese tatsächlich für nicht mal 750 Euro bei einem Möbeldiscounter erworben worden sei. Auch bei diesem Geschäft soll Geld an die GmbH geflossen sein – 6545 Euro. Maurer, für den weiterhin die Unschuldsvermutung gilt, muss sich vor Gericht verantworten.
Drei Verhandlungstage sind Ende des Jahres angesetzt: Am 4., 7. und 11. Dezember.
Auch das Landratsamt Enzkreis legt nach: Nachdem Maurer im März vergangenen Jahres vom Enzkreis verboten wurde, seine Dienstgeschäfte zu führen, wird er nun vorläufig des Dienstes enthoben und muss auf einen Teil seines Gehalts verzichten.
Die Reaktionen:
Endlich geht es weiter und alle bekommen Klarheit“, sagt die Mönsheimer Bürgermeister-Stellvertreterin Margit Stähle.
Thomas Fritsch, ehemaliger Mönsheimer Rathauschef und Maurers Vorgänger, hofft nun, nachdem die Anklage zugelassen wurde, dass die Hängepartie ein Ende findet.
„Ich hoffe, dass die Zulassung und baldige Verhandlung der Klage hoffentlich zügig dazu beiträgt, die Situation im Sinne der Gemeinde Mönsheim zu klären“, sagt Mario Weisbrich, Bürgermeister der Nachbarkommune Wimsheim.
Archivfoto: Volker Hartmann/dpa